ISEK HISTORISCHER
STADTKERN HORN

Beteiligungsplattform

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Rahmen des Städtebauförderprogramms NRW wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen beantragt und zum Teil bereits umgesetzt. So erhält die Stadt 2021 über 4 Mio. Euro Städtebaufördermittel für den Umbau des Kotzenbergschen Hofs als Bürgerzentrum.

Gerade im historischen Stadtkern gibt es jedoch eine ganze Reihe weiterer Herausforderungen, denen wir uns in den kommenden Jahren stellen müssen, um den Stadtkern fit für die Zukunft zu machen. 

Mit der Neuaufstellung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) sollen nun die Voraussetzungen zur erneuten Aufnahme in das Städtebauförderprogramm NRW geschaffen werden. Der Fokus liegt auf den Entwicklungsperspektiven für leerstehende und sanierungsbedürftige Fachwerkhäuser und der attraktiven Gestaltung von Straßenräumen und den Stadtkerneingängen. Die Stadt Horn-Bad Meinberg hat die Büros DSK aus Bielefeld und ARGE Dorfentwicklung aus Detmold mit dem ISEK beauftragt.

Dazu bauen wir auf Ihre Unterstützung, Sie kennen Ihre Stadt am besten!

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung, machen Sie mit!

Grußwort des Bürgermeisters

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Entscheiden Sie über
das zukünftige Logo für unser Stadtentwicklungskonzept!

Die Vorschläge für die Logos stammen von der Designerin Gabriele Hohner. Mit ihrer Agentur Stilquadrat aus Horn-Bad Meinberg betreut sie seit über 10 Jahren unterschiedliche Projekte aus der Region.

In einer ersten Runde konnte zwischen vier Varianten entschieden werden. In dieser Runde können Sie nun zwischen den zwei favorisierten Logos entscheiden!

Stimmen Sie jetzt über Ihren Favoriten ab!

Erste Strategieansätze

Aus einer umfassenden Analyse von Stärken und Schwächen, den Erkenntnissen aus dem bestehenden Integrierten Handlungskonzept und den Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ergeben sich erste Strategieansätze für die zukünftige Entwicklung von Horn. Der übergeordnete Gedanke ist dabei die Gestaltung der Achse von den Externsteinen über den historischen Stadtkern von Horn und den Bahnhof nach Bad Meinberg. Der historische Stadtkern von Horn sollte im Zentrum dieser Achse als eigenständiges Element gestärkt werden.

Zu diesem Ziel tragen klare Nutzungsschwerpunkte bei, an denen sich das Verkehrssystem orientiert. Der ruhende Verkehr wird über ein Parkleitsystem gelenkt. Die Stadteingänge repräsentieren die Qualität des historischen Stadtkerns und eine ansprechende Gestaltung der Plätze und des Wallrundweges sorgt für Aufenthaltsqualität und Naherholungsmöglichkeiten.  Es gilt, die historische Bausubstanz nach Möglichkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Für weitere Informationen klicken Sie auf die Karte!

Schwerpunkt Wohnen und Naherholung

  • Stärkung des Bereiches mit dem Fokus auf Wohnnutzung
  • Erhalt der Burg als Kulturort
  • Erhalt der Naherholungsqualität der Wallanlagen und des Wallrundwegs
  • Verknüpfung der nördlichen Wallanlagen durch einen fußgängerfreundlichen Übergang an der Nordstraße
  • Förderung einer grünen Gestaltung der privaten Blockinnenbereiche
  • Stärkung der Aufenthaltsqualität vor der Burg durch eine Platzgestaltung am Burghof
  • Gestaltung eines einladenden nördlichen und westlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und öffentliche Nutzungen / Dienstleistung

  • Förderung von öffentlichen Nutzungen und Dienstleistung am Marktplatz
  • Wohnen als vorrangige Nutzung an Burgstraße und Nordstraße
  • Auflösung der Einbahnstraßenregelung an der oberen Mittelstraße zur Stärkung der Verbindung von den Externsteinen nach Horn und Bad Meinberg
  • Erhalt des Parkplatzes an der Ratstwete und Verbesserung der Zu- und Ausfahrtsituation
  • Förderung einer grünen Gestaltung der privaten Blockinnenbereiche
  • Ansprechende Gestaltung des zentralen Platzes an der Kreuzung Nordstraße/Mittelstraße für mehr Aufenthaltsqualität

Schwerpunkt Wohnen und Naherholung

  • Stärkung von Wohnen als Nutzungsschwerpunkt
  • Förderung einer grünen Gestaltung der Blockinnenbereiche
  • Bestehende Planungen zur Aufwertung der Wallanlagen und des Wallweges für mehr Naherholungsqualität
  • Verknüpfung der Wallanlagen durch einen fußgängerfreundlichen Übergang an der Nordstraße
  • Gestaltung eines ansprechenden nördlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und Einzelhandel

  • Förderung des Nutzungsschwerpunkts Wohnen an Wall-, Pfuhl- und Nordstraße
  • Bündelung und Stärkung des Einzelhandels an der Unteren Mittelstraße
  • Ordnung der Stellplatzsituation im Blockinnenbereich und Herstellung einer fußläufigen Verbindung zur Mittelstraße
  • Reduktion der Stellplatzzahl an der unteren Mittelstraße vor den Einzelhandelsgeschäften mit dem Ziel der Förderung von Aufenthaltsqualität für Fußgänger
  • Erhalt der bestehenden Naherholungsqualität durch den Steckers Teich
  • Gestaltung eines einladenden östlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und öffentliche Nutzungen / Dienstleistung

  • Stärkung des Schwerpunkts öffentliche Nutzungen und Dienstleistung am Marktplatz
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität des Marktplatzes
  • Wohnen als vorrangige Nutzung an Heerstraße und Leopoldstaler Straße
  • Erhalt des Parkplatzes Domensoot
  • Erhalt der bestehende Freiraumqualität durch die grünen Wallanlagen
  • Gestaltung eines ansprechenden südlichen und westlichen Stadteingangs
  • Stärkung der Verbindung historischer Stadtkern – Schulzentrum, Förderung eines sicheren Schulwegs

Schwerpunkt Wohnen und Einzelhandel

  • Stärkung der Wohnnutzung als Schwerpunkt an Heerstraße und Leopoldstaler Straße
  • Bündelung und Stärkung des Einzelhandels an der Unteren Mittelstraße
  • Ordnung der Stellplatzsituation im Blockinnenbereich und Herstellung einer fußläufigen Verbindung zur Mittelstraße
  • Reduktion der Stellplatzzahl an der unteren Mittelstraße vor den Einzelhandelsgeschäften mit dem Ziel der Förderung von Aufenthaltsqualität für Fußgänger
  • Gestaltung eines einladenden südlichen und östlichen Stadteingangs
  • Erhalt der Qualität der Grünverbindung entlang den Wallanlagen

Schwerpunkt Anbindung an die Externsteine

  • Klare, ansprechende Straßenraumgestaltung für die Verbindung zwischen den Externsteinen und dem historischen Stadtkern von Horn
    • Herstellung einer sicheren Kreuzungssituation Mittelstraße/Potthof
    • Neuordnung der Kreuzungssituation Externsteiner Straße/Paderborner Straße/Mittelstraße
    • Herstellung einer angemessen dimensionierten Fahrbahn
    • Gestaltung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung mit sicheren Straßenkreuzungen
  • Regelung des Bring- und Holverkehrs an der Franz-Hausmann-Straße

Schwerpunkt Wohnen, Gewerbe und Naherholung

  • Erhalt des Gewerbeschwerpunkts westlich der Wilberger Straße
  • Sicherung der Wohnbebauung und Freiflächen östlich der Wilberger Straße
  • Gestaltung einer Naherholungsachse entlang der Wiembecke im Anschluss an die Wallanlagen

Schwerpunkt Wohnen und Nahversorgung

  • Erhalt und Förderung des Nutzungsschwerpunkts Wohnen entlang der Kampstraße
  • Entstehung eines neuen Schwerpunkts für die Nahversorgung
  • Förderung gemischter Nutzungen mit dem Fokus auf Wohnen entlang der Bahnhofstraße
  • Einrichtung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung entlang der Kampstraße und der Bahnhofstraße zur Verbindung von Bahnhof und historischem Stadtkern

Schwerpunkt Gewerbe und Bahnhof

  • Etablierung eines hochwertigen Gewerbestandortes im Umfeld des Bahnhofs
  • Einrichtung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung entlang der Kampstraße und der Bahnhofstraße zur Verbindung von Bahnhof und historischem Stadtkern
  • Aufwertung und Umnutzung des Bahnhofgebäudes als ansprechender Abfahrts- und Ankunftspunkt in Horn, Aufwertung des Bahnhofsumfeld

Ihre Anregungen

Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Aspekt für das ISEK. Daher danken wir Ihnen für die zahlreichen Anregungen. Über die Karte können Sie einsehen, welche Anregungen uns über die Website erreicht haben und inwiefern diese in das Konzept einfließen werden.​

Mittel aus dem “Sofortprogramm Innenstadt 2020” konnten für einen Showroom nicht beantragt werden. Außerdem ist das “Sofortprogramm” offensichtlich zu bürokratisch und unflexibel für Einzelbedürfnisse einer Wiederbelebung von leerstehendem Geschäftsraum. Wie und mit welchem Konzept beabsichtigen sie die jetzige Sitaution zu verbessern ?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

als Aktiver in den Bürgerdialogen vom Anbeginn an befürworte ich natürlich so eine Arbeitsgruppe, aber leider hatten wir in den letzten Jahren einfach zu viele solcher AG´s die außer Kosten recht wenig für unsere Stadt und für uns Bürger gebracht haben.

Seit den ersten Ideen zum Kotzenbergschen Hof predige ich an vielen Stellen im Rat, bei den BM Kandidaten und auch in der Verwaltung das etwas nach Außen hin passieren muss.
Als Beispiel wären da Bauzäune, Banner, Handwerker vor Ort, Veränderungen am Gebäude usw. das der “normale” Bürger sieht das etwas passiert, auch wenn wie in den letzten Jahren nichts passiert.
Ich persönlich finde das an jedem Logo etwas ist das nicht so ganz zu Horn passt.
Alleine schon das es nur für Horn sein soll wird bei vielen Mitbürgern sauer aufstoßen, da es die Farben von Horn-Bad Meinberg sind.

Ein Logo für den Horner Stadtkern sollte in Rot / Gelb gehalten werden, das blaue Wappen kam erst 1970 / 73 mit der Eingemeindung und da es ja um den Stadtkern Horn gehen soll, wäre die Farben besser geeignet. Nach Aussage des ISEK und der AGE behandeln die neuen Stadtentwickler das Gebiet von der Alten Post bis zur Kreuzung nach Holzhausen und vom Kreisel Wilberger, Nordstr. und Potthof bis zum Eulentum (ungefähr). Daher sollten es die alten Hornschen Farben sein.

Stellungnahme:

Anregung zum Logo

P.S. Und bitte verpasst unserer Stadtkirche Horn mal einen neuen Anstrich. Es ist das erste was gesehen wird, wenn man in Horn reinfährt und es wirkt leider sehr heruntergekommen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Wohngegend am Holzhauserberg gefällt uns sehr gut, weswegen wir den Entschluss gefasst haben nach Horn zu ziehen. Der schlechte Ruf von der Horner-Innenstadt in Lippe hat sich jedoch für uns leider bestätigt. Die Innenstadt ist sehr marode da viele einst schöne Fachwerkhäuser zerfallen sind. Der Einzelhandel wie Geschäfte und Boutiquen sowie die Gastronomie ist kaum noch vorhanden. Und auch das Klientel der vielen Zuwanderer geben ein schlechtes Stadtbild ab zumal meine Frau und ich bereits zweimal von Kindern und Jugendlichen aus Osteuropa auf offener Straße angepöbelt wurden. Daher gehen wir kaum noch nach Horn in die Innenstadt. Wenn wir das negativ wahrnehmen, dann tun das außenstehende auch.

Meine Frau und ich glauben aber an den Standort Horn und überlegen ständig, wie der Zustand und der Ruf verbessert werden könnte? Aus unserer Sicht liegt der Schlüssel darin, Horn und auch Bad Meinberg wieder attraktiver für die Region zu machen. Attraktiver für die Einwohner aber auch für Besucher die durch unsere Stadt kommen. Und das geht nur, indem wir etwas haben, weswegen die Menschen gerne bereit sind zu uns zu kommen. Das fördert die Wirtschaft und sorgt für mehr Wachstum und Stabilität.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Renovierung aller leerstehenden Häuser im Stadtgebiet nach historischem Vorbild und Wohn oder Kleingewerbe Nutzung.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Sanierung der Fachwerkhäuser

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Idealerweise sollte versucht werden, verschiedene Besitzer benachbarter Grundstücke und Häuser insbesondere an der Mittelstr. , Burg- Herr- und Nordstraße, in Horn gemeinsam an eine Tisch zu bekommen und ein Grundlagen Forum zur Stadtentwicklung zu bekommen, dass nicht jede Einzelinteresse über das Gemeinwohl einer positiven Stadtentwicklung gestellt werden kann. Nur wenn Besitzer und Bürger an einer  positiven Stadtentwicklung mitgegestalten können und beteilgt werden, kann sich etwas in Horn-Bad Meinberg zum Positiven verändern.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Folgende Maßnahmen wären hier wichtig:

  1. Aufwertung des Marktplatzes. Etablierung eines Cafes notwendig, ggf. auch mit Anlaufförderung, um den Raum zu beleben.
  2. Für das järliche Event Kläschen wird der Marktplatz von allen aufwertenden Elementen feigehalten. Somit nimmt die dieses Event den Martkplatz auf für die restlichen 360 Tage im Jahr in Geiselhaft. Dieses sollte beendet und auf dem Marktplatz Aufenthaltsqualität geboten werden. Dies sollte durch zusätzliche Bäume, ein Wasserspiel/Bodenbrunnen und Bänke passieren.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

4. Der Stadtkern Horns ist sehr dicht bebaut. Die Qualität dieser dichten und abgängigen Bebauung lässt sich durch die Anlage von privaten Gärten oder öffentlichen “Pocketparks” heben. Baufällige und nicht marktgängige Gebäude sollten abgerissen und begrünt werden. Auch baufällige Gebäude mit Denkmalschutz und ohne Entwicklungsperspektive sollen aufgegeben werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

5. Ausweisung eines Sanierungsgebietes.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

 

Glauben sie, daß sie die richtigen Fragen gestellt haben ?

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

mit den zur Wahl gestellten Entwicklungszielen für Horn sind sie schon sehr weit vorn in ihrer Arbeit zum “”ISEK””. Wolkenkuckucksheime kommen hier in Horn sehr gut an und sie werden damit große Zustimmung ernten. Mein Tip : Formulieren sie noch etwas blumiger, damit erst gar nicht der Eindruck entstehen kann, es könnte um konkretes Handeln oder Tun gehen.  Und vielen Dank für ein Logo. Jetzt weis ich endlich, warum das “”IHK”” fortgeschrieben werden muß. Es lebe die Bürgerbeteiligung!!Ob sie meine Äußerung eher realistisch oder ironisch oder sarkastisch einordnen, können sie selber entscheiden.Da wer aufgibt schon verloren hat, grüßt sie ein nicht aufgebender Bürger Horns.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Vielleicht nur als ein Vorschlag zu sehen aber vielleicht hilfreich für alle, eine höhere Beteiligung der Hornschen Mitbürger an den Bürgerdialogen zu denen eine recht geringe Beteiligung der Verantwortlichen in Rat, Stadt und Verwaltung zugegen sind.Es ist schön das am letzten BüDi der Herr der ARGE teilgenommen und sich auch für seine Ideen und Projekte eingebracht hat.In Horn müssen wir alle gemeinsam, besonders auch Pateiübergreifend zusammenarbeiten, kleine politische Sticheleien können wir da nicht gebrauchen. Wir müssen das gemeinsam stemmen und auch mal zurückstecken, wenn unsere eigene Idee nicht so angenommen wird wie der Einzelne sich das gerne wünscht.Nur gemeinsam können wir in Horn (und Umland) etwas erreichen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Vielleicht nur als ein Vorschlag zu sehen aber vielleicht hilfreich für alle, eine höhere Beteiligung der Hornschen Mitbürger an den Bürgerdialogen zu denen eine recht geringe Beteiligung der Verantwortlichen in Rat, Stadt und Verwaltung zugegen sind. Es ist schön das am letzten BüDi der Herr der ARGE teilgenommen und sich auch für seine Ideen und Projekte eingebracht hat. In Horn müssen wir alle gemeinsam, besonders auch Pateiübergreifend zusammenarbeiten, kleine politische Sticheleien können wir da nicht gebrauchen. Wir müssen das gemeinsam stemmen und auch mal zurückstecken, wenn unsere eigene Idee nicht so angenommen wird wie der Einzelne sich das gerne wünscht. Nur gemeinsam können wir in Horn (und Umland) etwas erreichen.

Stellungname:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Diese Art kräutergarten wäre historisch und würde sicherlich auch dem Tourismus und zugute kommen im Zuge dessen könnte man einen wunderbaren barfusspfad und erlebnisweg mit skulpturenpark bis zu den externsteinen aufbauen! Und wenn dann noch die Häuser schön renoviert sind und dort Kunsthandwerker ihre wahren Preisen wäre das ein wunderbarer Rundweg!

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Ergänzend zu Tourismus Nutzung der Natur für Tourismus. Wandertouren, Mountainbikestrecken, geführte Touren, geführte Natururkundung. Siehe bspw. Harzregion insgesamt. Siehe bspw. auch Ilsenburg. Hier entstehen nur durch Mountainbiker zahlreiche Touristen mit Übernachtung und Nutzung der Gastronomie. Hier werden die neuen MTB Strecken auch ohne hohe Kosten durch ehrenamtliche geschaffen.

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/neue-strecken-fur-mountainbiker-im-harz-1075604

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

es fehlt an Übernachtungsmöglichkeiten, vor allen Dingen fehlt es an Taten. Unser Eindruck ist, das zu wenig passiert (und wenn erstmal nur eine Schrottimmobilie abgerissen wird). Umfragen und teure Gutachten wurden u.E. schon mehr als ausreichend durchgeführt bzw. in Auftrag gegeben. Das Fachmarktzentrum wird Horn nicht nach vorne bringen. Die Argumentation Herrn Kuhlmanns (s. akt. Stadtanzeiger) ist für uns absolut nachvollziehbar.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Die Stadt muss bei Entscheidungen bezüglich den Externsteinen mit eingebunden werden. Nur wenn ein ganzheitliches Gesamtkonzept, mit den Externsteinen als wichtiger Pfeiler für die Belebung des historischen Stadtkerns, erarbeitet wird, können alle bestmöglich von diesem außergewöhnlichen Alleinstellungsmerkmal profitieren. Horn-Bad Meinberg muss eigenen Mehrwert aus dem zweitbeliebtesten Ausflugsort in Lippe auf eigenem Stadtgebiet ziehen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Die Externsteine als Alleinstellungsmerkmal für H-BM gegenüber dem Landesverband beanspruchen. Die Stadt muss viel stärker in die Entscheidungsfindung eingebunden werden und insgesamt viel mehr vom zweitbeliebtesten lippischen Ausflugsort profitieren.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Tourismus, Urlaub/wohnen wie im Mittelalter.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Horn ist eine Stadt, die durchaus sehr viel zu bieten hat. Nur wenige Städte haben ein Naturdenkmal, welches jährlich hunderttausende von Besuchern anlockt. Das ist eine Stärke die genutzt und weiter ausgebaut werden sollte. Aber leider hört der Besuch an den Externsteinen auch schon auf. Der Felsenwirt wird vielleicht noch angesteuert aber dann fahren Besucher auch schon wieder nach Hause.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Ich komme gebürtig aus Lemgo. Meine Frau und ich lieben es am Samstag durch Lemgo zu bummeln, sofern die Corona-Situation es zulässt und dort am Marktplatz mittags was trinken und essen zu gehen. Sowas würden wir uns auch für Horn wünschen da wir sowas sehr genießen und hier vermissen. Der Marktplatz von Horn ist an sich auch sehr schön, aber leider herrscht dort tote Hose wie man so schön sagt. Für mich ist eine schöne Success Story das „Me Lounge“ in Lemgo. Jahrzehnte hatten die Lemgoer einen Ratskeller mit ständig wechselnden Betreibern, die sich nie lange halten konnten. Der Grund war der, weil die meisten Besucher nicht wussten, dass im Keller eine Gastronomie liegt. Dann kam der Betreiber vom ME Lounge aus Hameln und hat das Gasthaus massiv umgebaut mit Sitzgelegenheiten direkt auf dem Marktplatz. Der Umbau wurde anfangs verpönt und belächelt, aber das war genau der richtige Schritt, um eine Attraktivität für Besucher zu erzeugen. Das Geschäft ist ein Besuchermagnet geworden und wertet die Innenstadt massiv auf. Selbst wir fahren extra nach Lemgo, um dort den Nachmittag verbringen zu dürfen. Und genau das könnten wir aus unserem Kotzenbergscher Hof machen. Das alte Gebäude würde sich dafür perfekt eignen. Aus unserer Sicht würde das die Innenstadt enorm aufwerten und wir wären gerne bereit, Samstags in unserer Innenstadt flanieren zu gehen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Eine letzte Idee, die wir gerne teilen möchten, wäre eine schöne Parkanlage in Horn. Was wir auch sehr gerne mit den Kindern machen ist, dass wir nach Bad Salzuflen oder nach Bad Driburg fahren, um dort im Park spazieren zu gehen. Wir sind dazu auch gerne bereit, Eintritt zu bezahlen, weil diese Anlagen wunderschön aufgebaut sind. Für uns ist so ein Besuch immer schön und gerne gehen wir anschließend in der ansässigen Gastronomie ein Kaffee trinken und Kuchen essen. Wir haben zwar einen Park in Bad Meinberg, aber der ist längst nicht so schön, wie die beiden in Bad Driburg oder in Bad Salzuflen. Auch empfinden wir die Geräusche des nahen Straßenverkehres als sehr lästig. Aus unserer Sicht wäre es für Horn eine echte Bereicherung, wenn wir neben der Externsteine eine schöne große Parkanlage hätten, die von der Gartenlandschaft ein wahrer Hingucker ist. Sowas könnte direkt an den Externsteinen oder neben dem Parkplatz der Externsteine oder zentral in der Innenstadt angelegt werden. Aus unserer Sicht wäre das eine echte Bereicherung, wenn wir neben den Externsteinen eine schöne große Parkanlage hätten, der zusätzlich an einem Weg angeschlossen ist, der direkt zum Marktplatz führt und von da aus die Besucher unsere schöne Wallanlage besuchen können. Dadurch hätten wir unser Besucherangebot erweitert und es würde dazu führen, dass auch wieder mehr Gastronomien und der Einzelhandel stärker angesiedelt werden wird.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

offizielle Fahrrad- bzw. Mountainbiketrails im nahegelegenen Teutoburger Wald, Kennzeichnung der Strecken und Freigabe durch den Kreis / Minigolfanlage für die kleinen Bewohner Horns / öffentlichen „Sportplatz“ mit Basketballkörben und Fußballtoren

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

4. Der Stadteingang West sollte besser gestaltet werden. Hierzu könnte ein Kunstwettbewerb ausgeschrieben werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Den Bereich an der stadtmauer entlang und am bachlauf erlebnisreicher zu gestalten in finde ich sehr gut ich hatte vor Jahren mit dem alten Bürgermeister schon einmal darüber gesprochen auf der Seite vom Parkplatz ist eine ideale stelle um einen kräutergarten anzulegen z.b. nach Art,, capitular devil apothekergarten von Karl dem großen!

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Gerne würde ich mich einem Kreis von Leuten anschließen, die in ihrer Freizeit einmal die Haussockel der unbewohnten Häuser in der Innenstadt komplett vom Unkraut befreien wollen.

Stellungnahme:

Konkretes und beispielgebendes Angebot zur Bürgerselbsthilfe, das durch Strukturförderung des ehrenamtlichen Engagements künftig unterstützt werden sollte.

Permakultur Garten Park, mit Sportgeräte gut für die Gesundheit und für jung und alt, Mensch und Tier. Grünfläche statt Einkaufszentrum. Restaurierung der bestehenden Immobilien. Oder ähnlich der essbaren Stadt Andernach…

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Sofern dies rechtlich machbar ist: Der Kern als “Sonderwirtschaftszone” mit besonderen Erleichterungen für Gewerbetreibende hinsichtlich Steuern, Abgaben und (nicht sicherheitsrelevanten) Regulierungen könnte Unternehmen und Gründer:innen dazu bringen, Horn den Vorzug vor umliegenden Bezirken und Städten zu geben. Dazu müssen für “gewollte” Gewerbe Mietzuschüsse gewährt und ausreichend kostenfreier und zeitlich unbegrenzter Parkraum für die Mitarbeiter:innen sichergestellt werden. Hilfreich im Ansiedlungswettbewerb für Handel, (Kunst-) Handwerk, Dienstleistungsanbietern und dergleichen wären ebenso besonders vergünstigte Bezugspreise für Energie, Wasser, Abwasser und sehr schnelle, synchrone und günstige Internetzugänge, besonders auch für IT-Unternehmen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Einen ausreichend großen Parkplatz für LKW mit Sanitäranlagen, damit die einzuhaltenden Pausenzeiten, sozial und nicht asozial gemacht werden können.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Attraktivität der Innenstadt wieder aufbauen durch Ansiedlung neuer Geschäfte und Einzelhändler

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Finanzielle Anreize für Bewohner und Gewerbe

Stellungnahme:

Des Weiteren könnte die Gewerbesteuer gesenkt, der Fahrpreis für den Pendelverkehr in die anliegenden Städte gesenkt werden (s. Stadt Monheim).

Wiedersprechen sich Neuerbauung eines sogn. “Fachmarktzentrums” an der Kampstr. und Aufwertung eines Fahrrad- und Gehweges an der Kampstr. nicht ?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Und wie geht das zusammen mit dem immer mehr Raum greifenden Betrieb Stricker, der schon die halbe Kampstr. in “Beschlag” genommen hat ? Das wäre zu klären. Die Verbindung zwischen bad Meinberg und Horn hängt vor allem an der Weierentwicklung des ehemaligen Hornitex Areals ab. Ohne dieses Areal möglischts ohen weiteren gigantischen Industriebetrieb nutzen zu können, wird die optische Attraktivität der Verbindung der beiden größten Staddtteile von Horn-Bad Meinberg nicht verbessert werden können.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Wenn das sogenannte Fachmarktzentrum an der Kampstr. realisiert wird, wohl mit einem kleineren Aldi als zuvor geplant, muss der ableitende Verkehrsstrom Richtung Paderborn über Pfuhl- und Mittel- und Nordstr. berücksichtigt werden in ein neu zu erstellendes Verkehrskonzept. Dann könnte die untere Mittelstr. vom nahen Einkaufen im Kampstraßen-Einkaufs-Zentrum profitieren und langfristig vielleicht auch die gesamte Mittelstraße in Horn

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Wenn der Bahnhof nach und nach aufgewertet werden soll, muss es auch möglich sein, für ankommende Gäste, eine sichere Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt Horn zu begehen. Wenn der Besucher den Wilberger weg wählt, ist eine sichere Gehweise für Fußgänger wie radfahrer  insbesondere im Bereich zwischen Getränke Betke und Versorgungstechnik Brinkmann überhaupt nicht gewährleistet. Auch die Verbindung zwischen Verbrauchermärkten an der Bahnhostr. und dem Marktkauf/Toom Zentrum ist ohne Auto lediglich über einen schmalen einseitig verlaufenden Fußgängerweg möglich, auf dem dazu noch Fahrradfahrer gezwungen werden zu fahren, da die Durchschnittsgeschwindigkeit von LKW´s und PKW´s auf der Straße häufig über 50 km liegt. Hier ist dringend Abhilfe nötig !

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Meiner Ansicht nach, sollte die Mittelstraße im oberen Teil um den Marktplatz herum wieder zurück gebaut werden. Die dafür erhaltenen Gelder sollten zurückgezahlt werden. Auch wenn es weh tut. Früher durfte dort gefahren und geparkt werden. Auch der Markt fand dort statt und die Veranstaltungen wie Kirmes etc. Die Innenstadt war mit Leben gefüllt. Jetzt ist der Marktplatz mehr zum Platz des “himmlischen Friedens” geworden. Es wagt kaum jemand ihn zu überqueren.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Neugestaltung der Kreisverkehre in Horn wäre mein Vorschlag. Wir haben mehrere in Horn und die sind alle nicht so schön.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Neugestaltung der Kreisverkehre in Horn wäre mein Vorschlag. Wir haben mehrere in Horn und die sind alle nicht so schön.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Ein Radweg zwischen Bad Meinberg und Horn Innenstadt fehlt gänzlich. Es gibt nur einen Fußgängerweg auf dem Radfahrer (Max 6km/h) erlaubt sind. Hier sollte ein Radweg gebaut werden der ein gefahrloses benutzten, getrennt vom Auto und Fussgängerverkehr ermöglicht.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Den Kreisverkehr Potthof Nordstraße neu gestalten. Aus einem provisorischen Kreisel einen festen Kreisel errichten. Dann…von 365 Tagen sieht der Kreisel ca.40 Tage mal schön aus. Da müsste eine Umgestaltung das Tor zu Horn prägen z.B. die Externsteine als Modell in den Kreisel einbauen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Rückbau der Fußgängerzone

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Parkverbot an der Burg.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Marktplatz etc.: Es gibt keine Gastronomie, die zum Verweilen auf dem Platz oder in der Umgebung einlädt und selbst der Markt sieht irgendwie fehl am Platz aus. Die Mittelstraße sollte auch wieder befahrbar sein. In beide Richtungen. Somit werden vielleicht auch wieder Interessenten von ansprechenden Geschäften angelockt.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Desweiteren könnte man sich um die Einhaltung der Geschwindigkeitsregeln 30 km mehr kümmern,  an manchen Abenden ( Wochenende) geht es in der Mittelstraße / Heerstraße zu wie auf einer Rennstrecke.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Eine weitere Idee, die wir haben wäre ein direkter Radweg von Detmold nach Horn. Da ich beruflich bei Weidmüller arbeite und gerne mit dem Fahrrad fahre muss ich immer über Externsteinestraße fahren, was auch sehr gefährlich ist da dort Autos und LKWs ohne Rücksicht heizen. Einen direkten Radweg, der auch schön angelegt ist, gibt es leider nicht. Alternativ könnte ich eine Bogen über Berlebeck fahren aber das ist mir ein zu großer Umweg. Als meine Frau und ich noch in Detmold gewohnt haben, haben wir einmal eine Radtour zu den Externsteinen gemacht. Der Radweg führte uns über Berlebeck und der war so anstrengend da er schlecht ausgebaut war, dass wir danach völlig fertig waren. Danach sind wir nie wieder zusammen nach Horn oder von Horn nach Detmold gefahren. Wenn wir einen direkten Radweg von Detmold nach Horn haben würden, dann würden uns auch mehr Besucher aus Lippe ansteuern. Sie könnten schnell nach Horn kommen, sich die Externsteine angucken, am Marktplatz was trinken gehen und anschließend wieder schnell und sicher mit dem Rad nach Hause kommen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

In die Maßnahmenliste sollten folgende Maßnahmen aufgenommen werden:

  1. Sanierung der Treppenanlage zw. Externsteinerstraße und Holzhauser Berg. Diese ist abgängig und nicht mehr verkehrssicher.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Bei der Verkehrsplanung sollte eine dauerhafte Regelung für den Schulberg ,Zufahrt Sekundarschule/Gymnasium generell als Einbahnstrasse oder Verbot der Elterntaxis zur Durchfahrt eingeführt werden. Vorschlag “Haltestelle” Elterntaxis an der Mittelstrasse. Dafür auch Kontrollen der Zufahrt und Geschwindigkeiten. Als Anwohner wird man ja nicht für vollgenommen wenn man Fahrer auf die Einbahnstrassereglung aufmerksam macht, gilt übrigens auch für einzelne Anwohner die verkehrt fahren.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

2. Ergänzung der Mastleuchtenanlage im Schäferweg (Schulweg zur Grundschule). Kurz vor der Grundschule fehlt eine Mastleuchte. Um Grundschulkinder und Eltern für den Schulweg zu Fuß und nicht per Auto zu begeistern, ist eine gute Ausleuchtung der Schulwege pflicht.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

3. Um eine verbesserte, qualitätsvollere Anbindung an die Externsteine durchzuführen, könnte der Straßenquerschnitt der Mittelstraße auf der Länge der Bleiche durchgängig reduziert werden. Dabei könnte die Wiembeke naturnaher gestaltet, die vorhandenen Bäume erhalten und die Rad- und Gehwegverbindung aufgewertet werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Wenn man die Sitaution als Geweg entlang der Wiembecke aufwerten kann, ist das sehr gut. Allerdings war im Konzept des sogen. “Fachmarktzentrums” an der Kampstr. die Rede davon, dass Marktkauf dort wegfällt und Edeka in die Kampstr. einzieht und darufhin der toom Markt allein sich wohl kaum halten ließe. Wie soll da die Lösung für eine drohende Verödung eines Einkaufszentrums am Wilberger weg aussehen?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Abriss des alten Molkereigebäudes und dort im EG Drogerei und drei Wohnungen im 1. OG. Ein Zugpferd direkt an den Stadteingang.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Mehr finanzielle Anreize für junge Familien, Ärzte und Therapeuten bei Praxisgründung schaffen, um den Zuzug aus den Städten Detmold, Paderborn  anzuregen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Horn benötigt kein weiteres Fachmarktzentrum , denn daraus resultiert weiterer leerstand und den gibt es schon genug.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Geschäfte die Menschen in die Innenstadt locken. H&M, Schuhpark, oder C&A, Deichmann, ein guter Metzger wie Kruel. Ferienwohnungen im Mittelalter Style, Touristische Angebote Mittelalter erleben…Fachärzte, Ärztezentrum…

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Eine durchaus weit sinnvollere und notwendigere Verwendung dieses Geldes würde die Ausbau des Glasfasernetzes in allen Ortsteilen sein! Das ist viel wichtiger als das Geld für kosmetische Zwecke anzuwenden.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Spielhallen sollten in der Altstadt gar nicht vorhanden sein. Warum muss ein neues großes Einkaufszentrum her? Warum gibt man nicht lokalen Anbietern die Möglichkeit Ihre Waren in der Innenstadt anzubieten? Kann man hier nicht eine Lösung finden im Hinblick auf die behördlichen Vorschriften? Ich weiß, dass dieses schwer ist. Alte Gebäudeeigentümer wollen nicht mehr investieren und die behördlichen Vorschriften sind immens hoch. Gleichwohl sollte man an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Regionale Produkte sind sehr gefragt. Aber nicht jeder der diese anbaut, kann nebenher noch ein großes Ladengeschäft betreiben und finanzieren. Kleinere Lokalitäten wären da wie geschaffen für. Somit würde man sicher auch jede Zielgruppe ansprechen. Und Touristen würde man endlich wieder einen Anreiz bieten, in die Innenstadt zu kommen. Denn ein schöner gepflegter Marktplatz und ein historische Geschichte reichen bei Weitem heute nicht mehr aus. Und ein Einkaufszentrum in der Kampstraße wird niemanden in die Altstadt locken.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Erste Strategieansätze

Aus einer umfassenden Analyse von Stärken und Schwächen, den Erkenntnissen aus dem bestehenden Integrierten Handlungskonzept und den Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ergeben sich erste Strategieansätze für die zukünftige Entwicklung von Horn. Der übergeordnete Gedanke ist dabei die Gestaltung der Achse von den Externsteinen über den historischen Stadtkern von Horn und den Bahnhof nach Bad Meinberg. Der historische Stadtkern von Horn sollte im Zentrum dieser Achse als eigenständiges Element gestärkt werden.

Zu diesem Ziel tragen klare Nutzungsschwerpunkte bei, an denen sich das Verkehrssystem orientiert. Der ruhende Verkehr wird über ein Parkleitsystem gelenkt. Die Stadteingänge repräsentieren die Qualität des historischen Stadtkerns und eine ansprechende Gestaltung der Plätze und des Wallrundweges sorgt für Aufenthaltsqualität und Naherholungsmöglichkeiten.  Es gilt, die historische Bausubstanz nach Möglichkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Klicken Sie für weitere Informationen auf die Reiter!

Schwerpunkt Wohnen und Naherholung

  • Stärkung des Bereiches mit dem Fokus auf Wohnnutzung
  • Erhalt der Burg als Kulturort
  • Erhalt der Naherholungsqualität der Wallanlagen und des Wallrundwegs
  • Verknüpfung der nördlichen Wallanlagen durch einen fußgängerfreundlichen Übergang an der Nordstraße
  • Förderung einer grünen Gestaltung der privaten Blockinnenbereiche
  • Stärkung der Aufenthaltsqualität vor der Burg durch eine Platzgestaltung am Burghof
  • Gestaltung eines einladenden nördlichen und westlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und öffentliche Nutzungen / Dienstleistung

  • Förderung von öffentlichen Nutzungen und Dienstleistung am Marktplatz
  • Wohnen als vorrangige Nutzung an Burgstraße und Nordstraße
  • Auflösung der Einbahnstraßenregelung an der oberen Mittelstraße zur Stärkung der Verbindung von den Externsteinen nach Horn und Bad Meinberg
  • Erhalt des Parkplatzes an der Ratstwete und Verbesserung der Zu- und Ausfahrtsituation
  • Förderung einer grünen Gestaltung der privaten Blockinnenbereiche
  • Ansprechende Gestaltung des zentralen Platzes an der Kreuzung Nordstraße/Mittelstraße für mehr Aufenthaltsqualität

Schwerpunkt Wohnen und Naherholung

  • Stärkung von Wohnen als Nutzungsschwerpunkt
  • Förderung einer grünen Gestaltung der Blockinnenbereiche
  • Bestehende Planungen zur Aufwertung der Wallanlagen und des Wallweges für mehr Naherholungsqualität
  • Verknüpfung der Wallanlagen durch einen fußgängerfreundlichen Übergang an der Nordstraße
  • Gestaltung eines ansprechenden nördlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und Einzelhandel

  • Förderung des Nutzungsschwerpunkts Wohnen an Wall-, Pfuhl- und Nordstraße
  • Bündelung und Stärkung des Einzelhandels an der Unteren Mittelstraße
  • Ordnung der Stellplatzsituation im Blockinnenbereich und Herstellung einer fußläufigen Verbindung zur Mittelstraße
  • Reduktion der Stellplatzzahl an der unteren Mittelstraße vor den Einzelhandelsgeschäften mit dem Ziel der Förderung von Aufenthaltsqualität für Fußgänger
  • Erhalt der bestehenden Naherholungsqualität durch den Steckers Teich
  • Gestaltung eines einladenden östlichen Stadteingangs

Schwerpunkt Wohnen und öffentliche Nutzungen / Dienstleistung

  • Stärkung des Schwerpunkts öffentliche Nutzungen und Dienstleistung am Marktplatz
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität des Marktplatzes
  • Wohnen als vorrangige Nutzung an Heerstraße und Leopoldstaler Straße
  • Erhalt des Parkplatzes Domensoot
  • Erhalt der bestehende Freiraumqualität durch die grünen Wallanlagen
  • Gestaltung eines ansprechenden südlichen und westlichen Stadteingangs
  • Stärkung der Verbindung historischer Stadtkern – Schulzentrum, Förderung eines sicheren Schulwegs

Schwerpunkt Wohnen und Einzelhandel

  • Stärkung der Wohnnutzung als Schwerpunkt an Heerstraße und Leopoldstaler Straße
  • Bündelung und Stärkung des Einzelhandels an der Unteren Mittelstraße
  • Ordnung der Stellplatzsituation im Blockinnenbereich und Herstellung einer fußläufigen Verbindung zur Mittelstraße
  • Reduktion der Stellplatzzahl an der unteren Mittelstraße vor den Einzelhandelsgeschäften mit dem Ziel der Förderung von Aufenthaltsqualität für Fußgänger
  • Gestaltung eines einladenden südlichen und östlichen Stadteingangs
  • Erhalt der Qualität der Grünverbindung entlang den Wallanlagen

Schwerpunkt Anbindung an die Externsteine

  • Klare, ansprechende Straßenraumgestaltung für die Verbindung zwischen den Externsteinen und dem historischen Stadtkern von Horn
    • Herstellung einer sicheren Kreuzungssituation Mittelstraße/Potthof
    • Neuordnung der Kreuzungssituation Externsteiner Straße/Paderborner Straße/Mittelstraße
    • Herstellung einer angemessen dimensionierten Fahrbahn
    • Gestaltung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung mit sicheren Straßenkreuzungen
  • Regelung des Bring- und Holverkehrs an der Franz-Hausmann-Straße

Schwerpunkt Wohnen, Gewerbe und Naherholung

  • Erhalt des Gewerbeschwerpunkts westlich der Wilberger Straße
  • Sicherung der Wohnbebauung und Freiflächen östlich der Wilberger Straße
  • Gestaltung einer Naherholungsachse entlang der Wiembecke im Anschluss an die Wallanlagen

Schwerpunkt Wohnen und Nahversorgung

  • Erhalt und Förderung des Nutzungsschwerpunkts Wohnen entlang der Kampstraße
  • Entstehung eines neuen Schwerpunkts für die Nahversorgung
  • Förderung gemischter Nutzungen mit dem Fokus auf Wohnen entlang der Bahnhofstraße
  • Einrichtung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung entlang der Kampstraße und der Bahnhofstraße zur Verbindung von Bahnhof und historischem Stadtkern

Schwerpunkt Gewerbe und Bahnhof

  • Etablierung eines hochwertigen Gewerbestandortes im Umfeld des Bahnhofs
  • Einrichtung einer attraktiven Rad- und Fußwegeverbindung entlang der Kampstraße und der Bahnhofstraße zur Verbindung von Bahnhof und historischem Stadtkern
  • Aufwertung und Umnutzung des Bahnhofgebäudes als ansprechender Abfahrts- und Ankunftspunkt in Horn, Aufwertung des Bahnhofsumfeld

Ihre Anregungen

Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Aspekt für das ISEK. Daher danken wir Ihnen für die zahlreichen Anregungen. Über die Karte können Sie einsehen, welche Anregungen uns über die Website erreicht haben und inwiefern diese in das Konzept einfließen werden.​

Mittel aus dem “Sofortprogramm Innenstadt 2020” konnten für einen Showroom nicht beantragt werden. Außerdem ist das “Sofortprogramm” offensichtlich zu bürokratisch und unflexibel für Einzelbedürfnisse einer Wiederbelebung von leerstehendem Geschäftsraum. Wie und mit welchem Konzept beabsichtigen sie die jetzige Sitaution zu verbessern ?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

als Aktiver in den Bürgerdialogen vom Anbeginn an befürworte ich natürlich so eine Arbeitsgruppe, aber leider hatten wir in den letzten Jahren einfach zu viele solcher AG´s die außer Kosten recht wenig für unsere Stadt und für uns Bürger gebracht haben.

Seit den ersten Ideen zum Kotzenbergschen Hof predige ich an vielen Stellen im Rat, bei den BM Kandidaten und auch in der Verwaltung das etwas nach Außen hin passieren muss.
Als Beispiel wären da Bauzäune, Banner, Handwerker vor Ort, Veränderungen am Gebäude usw. das der “normale” Bürger sieht das etwas passiert, auch wenn wie in den letzten Jahren nichts passiert.
Ich persönlich finde das an jedem Logo etwas ist das nicht so ganz zu Horn passt.
Alleine schon das es nur für Horn sein soll wird bei vielen Mitbürgern sauer aufstoßen, da es die Farben von Horn-Bad Meinberg sind.

Ein Logo für den Horner Stadtkern sollte in Rot / Gelb gehalten werden, das blaue Wappen kam erst 1970 / 73 mit der Eingemeindung und da es ja um den Stadtkern Horn gehen soll, wäre die Farben besser geeignet. Nach Aussage des ISEK und der AGE behandeln die neuen Stadtentwickler das Gebiet von der Alten Post bis zur Kreuzung nach Holzhausen und vom Kreisel Wilberger, Nordstr. und Potthof bis zum Eulentum (ungefähr). Daher sollten es die alten Hornschen Farben sein.

Stellungnahme:

Anregung zum Logo

P.S. Und bitte verpasst unserer Stadtkirche Horn mal einen neuen Anstrich. Es ist das erste was gesehen wird, wenn man in Horn reinfährt und es wirkt leider sehr heruntergekommen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Wohngegend am Holzhauserberg gefällt uns sehr gut, weswegen wir den Entschluss gefasst haben nach Horn zu ziehen. Der schlechte Ruf von der Horner-Innenstadt in Lippe hat sich jedoch für uns leider bestätigt. Die Innenstadt ist sehr marode da viele einst schöne Fachwerkhäuser zerfallen sind. Der Einzelhandel wie Geschäfte und Boutiquen sowie die Gastronomie ist kaum noch vorhanden. Und auch das Klientel der vielen Zuwanderer geben ein schlechtes Stadtbild ab zumal meine Frau und ich bereits zweimal von Kindern und Jugendlichen aus Osteuropa auf offener Straße angepöbelt wurden. Daher gehen wir kaum noch nach Horn in die Innenstadt. Wenn wir das negativ wahrnehmen, dann tun das außenstehende auch.

Meine Frau und ich glauben aber an den Standort Horn und überlegen ständig, wie der Zustand und der Ruf verbessert werden könnte? Aus unserer Sicht liegt der Schlüssel darin, Horn und auch Bad Meinberg wieder attraktiver für die Region zu machen. Attraktiver für die Einwohner aber auch für Besucher die durch unsere Stadt kommen. Und das geht nur, indem wir etwas haben, weswegen die Menschen gerne bereit sind zu uns zu kommen. Das fördert die Wirtschaft und sorgt für mehr Wachstum und Stabilität.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Renovierung aller leerstehenden Häuser im Stadtgebiet nach historischem Vorbild und Wohn oder Kleingewerbe Nutzung.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Sanierung der Fachwerkhäuser

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Idealerweise sollte versucht werden, verschiedene Besitzer benachbarter Grundstücke und Häuser insbesondere an der Mittelstr. , Burg- Herr- und Nordstraße, in Horn gemeinsam an eine Tisch zu bekommen und ein Grundlagen Forum zur Stadtentwicklung zu bekommen, dass nicht jede Einzelinteresse über das Gemeinwohl einer positiven Stadtentwicklung gestellt werden kann. Nur wenn Besitzer und Bürger an einer  positiven Stadtentwicklung mitgegestalten können und beteilgt werden, kann sich etwas in Horn-Bad Meinberg zum Positiven verändern.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Folgende Maßnahmen wären hier wichtig:

  1. Aufwertung des Marktplatzes. Etablierung eines Cafes notwendig, ggf. auch mit Anlaufförderung, um den Raum zu beleben.
  2. Für das järliche Event Kläschen wird der Marktplatz von allen aufwertenden Elementen feigehalten. Somit nimmt die dieses Event den Martkplatz auf für die restlichen 360 Tage im Jahr in Geiselhaft. Dieses sollte beendet und auf dem Marktplatz Aufenthaltsqualität geboten werden. Dies sollte durch zusätzliche Bäume, ein Wasserspiel/Bodenbrunnen und Bänke passieren.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

4. Der Stadtkern Horns ist sehr dicht bebaut. Die Qualität dieser dichten und abgängigen Bebauung lässt sich durch die Anlage von privaten Gärten oder öffentlichen “Pocketparks” heben. Baufällige und nicht marktgängige Gebäude sollten abgerissen und begrünt werden. Auch baufällige Gebäude mit Denkmalschutz und ohne Entwicklungsperspektive sollen aufgegeben werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

5. Ausweisung eines Sanierungsgebietes.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

 

Glauben sie, daß sie die richtigen Fragen gestellt haben ?

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

mit den zur Wahl gestellten Entwicklungszielen für Horn sind sie schon sehr weit vorn in ihrer Arbeit zum “”ISEK””. Wolkenkuckucksheime kommen hier in Horn sehr gut an und sie werden damit große Zustimmung ernten. Mein Tip : Formulieren sie noch etwas blumiger, damit erst gar nicht der Eindruck entstehen kann, es könnte um konkretes Handeln oder Tun gehen.  Und vielen Dank für ein Logo. Jetzt weis ich endlich, warum das “”IHK”” fortgeschrieben werden muß. Es lebe die Bürgerbeteiligung!!Ob sie meine Äußerung eher realistisch oder ironisch oder sarkastisch einordnen, können sie selber entscheiden.Da wer aufgibt schon verloren hat, grüßt sie ein nicht aufgebender Bürger Horns.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Vielleicht nur als ein Vorschlag zu sehen aber vielleicht hilfreich für alle, eine höhere Beteiligung der Hornschen Mitbürger an den Bürgerdialogen zu denen eine recht geringe Beteiligung der Verantwortlichen in Rat, Stadt und Verwaltung zugegen sind.Es ist schön das am letzten BüDi der Herr der ARGE teilgenommen und sich auch für seine Ideen und Projekte eingebracht hat.In Horn müssen wir alle gemeinsam, besonders auch Pateiübergreifend zusammenarbeiten, kleine politische Sticheleien können wir da nicht gebrauchen. Wir müssen das gemeinsam stemmen und auch mal zurückstecken, wenn unsere eigene Idee nicht so angenommen wird wie der Einzelne sich das gerne wünscht.Nur gemeinsam können wir in Horn (und Umland) etwas erreichen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Vielleicht nur als ein Vorschlag zu sehen aber vielleicht hilfreich für alle, eine höhere Beteiligung der Hornschen Mitbürger an den Bürgerdialogen zu denen eine recht geringe Beteiligung der Verantwortlichen in Rat, Stadt und Verwaltung zugegen sind. Es ist schön das am letzten BüDi der Herr der ARGE teilgenommen und sich auch für seine Ideen und Projekte eingebracht hat. In Horn müssen wir alle gemeinsam, besonders auch Pateiübergreifend zusammenarbeiten, kleine politische Sticheleien können wir da nicht gebrauchen. Wir müssen das gemeinsam stemmen und auch mal zurückstecken, wenn unsere eigene Idee nicht so angenommen wird wie der Einzelne sich das gerne wünscht. Nur gemeinsam können wir in Horn (und Umland) etwas erreichen.

Stellungname:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Diese Art kräutergarten wäre historisch und würde sicherlich auch dem Tourismus und zugute kommen im Zuge dessen könnte man einen wunderbaren barfusspfad und erlebnisweg mit skulpturenpark bis zu den externsteinen aufbauen! Und wenn dann noch die Häuser schön renoviert sind und dort Kunsthandwerker ihre wahren Preisen wäre das ein wunderbarer Rundweg!

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Ergänzend zu Tourismus Nutzung der Natur für Tourismus. Wandertouren, Mountainbikestrecken, geführte Touren, geführte Natururkundung. Siehe bspw. Harzregion insgesamt. Siehe bspw. auch Ilsenburg. Hier entstehen nur durch Mountainbiker zahlreiche Touristen mit Übernachtung und Nutzung der Gastronomie. Hier werden die neuen MTB Strecken auch ohne hohe Kosten durch ehrenamtliche geschaffen.

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/neue-strecken-fur-mountainbiker-im-harz-1075604

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

es fehlt an Übernachtungsmöglichkeiten, vor allen Dingen fehlt es an Taten. Unser Eindruck ist, das zu wenig passiert (und wenn erstmal nur eine Schrottimmobilie abgerissen wird). Umfragen und teure Gutachten wurden u.E. schon mehr als ausreichend durchgeführt bzw. in Auftrag gegeben. Das Fachmarktzentrum wird Horn nicht nach vorne bringen. Die Argumentation Herrn Kuhlmanns (s. akt. Stadtanzeiger) ist für uns absolut nachvollziehbar.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Die Stadt muss bei Entscheidungen bezüglich den Externsteinen mit eingebunden werden. Nur wenn ein ganzheitliches Gesamtkonzept, mit den Externsteinen als wichtiger Pfeiler für die Belebung des historischen Stadtkerns, erarbeitet wird, können alle bestmöglich von diesem außergewöhnlichen Alleinstellungsmerkmal profitieren. Horn-Bad Meinberg muss eigenen Mehrwert aus dem zweitbeliebtesten Ausflugsort in Lippe auf eigenem Stadtgebiet ziehen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Die Externsteine als Alleinstellungsmerkmal für H-BM gegenüber dem Landesverband beanspruchen. Die Stadt muss viel stärker in die Entscheidungsfindung eingebunden werden und insgesamt viel mehr vom zweitbeliebtesten lippischen Ausflugsort profitieren.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Tourismus, Urlaub/wohnen wie im Mittelalter.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Horn ist eine Stadt, die durchaus sehr viel zu bieten hat. Nur wenige Städte haben ein Naturdenkmal, welches jährlich hunderttausende von Besuchern anlockt. Das ist eine Stärke die genutzt und weiter ausgebaut werden sollte. Aber leider hört der Besuch an den Externsteinen auch schon auf. Der Felsenwirt wird vielleicht noch angesteuert aber dann fahren Besucher auch schon wieder nach Hause.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Ich komme gebürtig aus Lemgo. Meine Frau und ich lieben es am Samstag durch Lemgo zu bummeln, sofern die Corona-Situation es zulässt und dort am Marktplatz mittags was trinken und essen zu gehen. Sowas würden wir uns auch für Horn wünschen da wir sowas sehr genießen und hier vermissen. Der Marktplatz von Horn ist an sich auch sehr schön, aber leider herrscht dort tote Hose wie man so schön sagt. Für mich ist eine schöne Success Story das „Me Lounge“ in Lemgo. Jahrzehnte hatten die Lemgoer einen Ratskeller mit ständig wechselnden Betreibern, die sich nie lange halten konnten. Der Grund war der, weil die meisten Besucher nicht wussten, dass im Keller eine Gastronomie liegt. Dann kam der Betreiber vom ME Lounge aus Hameln und hat das Gasthaus massiv umgebaut mit Sitzgelegenheiten direkt auf dem Marktplatz. Der Umbau wurde anfangs verpönt und belächelt, aber das war genau der richtige Schritt, um eine Attraktivität für Besucher zu erzeugen. Das Geschäft ist ein Besuchermagnet geworden und wertet die Innenstadt massiv auf. Selbst wir fahren extra nach Lemgo, um dort den Nachmittag verbringen zu dürfen. Und genau das könnten wir aus unserem Kotzenbergscher Hof machen. Das alte Gebäude würde sich dafür perfekt eignen. Aus unserer Sicht würde das die Innenstadt enorm aufwerten und wir wären gerne bereit, Samstags in unserer Innenstadt flanieren zu gehen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Eine letzte Idee, die wir gerne teilen möchten, wäre eine schöne Parkanlage in Horn. Was wir auch sehr gerne mit den Kindern machen ist, dass wir nach Bad Salzuflen oder nach Bad Driburg fahren, um dort im Park spazieren zu gehen. Wir sind dazu auch gerne bereit, Eintritt zu bezahlen, weil diese Anlagen wunderschön aufgebaut sind. Für uns ist so ein Besuch immer schön und gerne gehen wir anschließend in der ansässigen Gastronomie ein Kaffee trinken und Kuchen essen. Wir haben zwar einen Park in Bad Meinberg, aber der ist längst nicht so schön, wie die beiden in Bad Driburg oder in Bad Salzuflen. Auch empfinden wir die Geräusche des nahen Straßenverkehres als sehr lästig. Aus unserer Sicht wäre es für Horn eine echte Bereicherung, wenn wir neben der Externsteine eine schöne große Parkanlage hätten, die von der Gartenlandschaft ein wahrer Hingucker ist. Sowas könnte direkt an den Externsteinen oder neben dem Parkplatz der Externsteine oder zentral in der Innenstadt angelegt werden. Aus unserer Sicht wäre das eine echte Bereicherung, wenn wir neben den Externsteinen eine schöne große Parkanlage hätten, der zusätzlich an einem Weg angeschlossen ist, der direkt zum Marktplatz führt und von da aus die Besucher unsere schöne Wallanlage besuchen können. Dadurch hätten wir unser Besucherangebot erweitert und es würde dazu führen, dass auch wieder mehr Gastronomien und der Einzelhandel stärker angesiedelt werden wird.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

offizielle Fahrrad- bzw. Mountainbiketrails im nahegelegenen Teutoburger Wald, Kennzeichnung der Strecken und Freigabe durch den Kreis / Minigolfanlage für die kleinen Bewohner Horns / öffentlichen „Sportplatz“ mit Basketballkörben und Fußballtoren

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

4. Der Stadteingang West sollte besser gestaltet werden. Hierzu könnte ein Kunstwettbewerb ausgeschrieben werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Den Bereich an der stadtmauer entlang und am bachlauf erlebnisreicher zu gestalten in finde ich sehr gut ich hatte vor Jahren mit dem alten Bürgermeister schon einmal darüber gesprochen auf der Seite vom Parkplatz ist eine ideale stelle um einen kräutergarten anzulegen z.b. nach Art,, capitular devil apothekergarten von Karl dem großen!

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Gerne würde ich mich einem Kreis von Leuten anschließen, die in ihrer Freizeit einmal die Haussockel der unbewohnten Häuser in der Innenstadt komplett vom Unkraut befreien wollen.

Stellungnahme:

Konkretes und beispielgebendes Angebot zur Bürgerselbsthilfe, das durch Strukturförderung des ehrenamtlichen Engagements künftig unterstützt werden sollte.

Permakultur Garten Park, mit Sportgeräte gut für die Gesundheit und für jung und alt, Mensch und Tier. Grünfläche statt Einkaufszentrum. Restaurierung der bestehenden Immobilien. Oder ähnlich der essbaren Stadt Andernach…

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Sofern dies rechtlich machbar ist: Der Kern als “Sonderwirtschaftszone” mit besonderen Erleichterungen für Gewerbetreibende hinsichtlich Steuern, Abgaben und (nicht sicherheitsrelevanten) Regulierungen könnte Unternehmen und Gründer:innen dazu bringen, Horn den Vorzug vor umliegenden Bezirken und Städten zu geben. Dazu müssen für “gewollte” Gewerbe Mietzuschüsse gewährt und ausreichend kostenfreier und zeitlich unbegrenzter Parkraum für die Mitarbeiter:innen sichergestellt werden. Hilfreich im Ansiedlungswettbewerb für Handel, (Kunst-) Handwerk, Dienstleistungsanbietern und dergleichen wären ebenso besonders vergünstigte Bezugspreise für Energie, Wasser, Abwasser und sehr schnelle, synchrone und günstige Internetzugänge, besonders auch für IT-Unternehmen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Einen ausreichend großen Parkplatz für LKW mit Sanitäranlagen, damit die einzuhaltenden Pausenzeiten, sozial und nicht asozial gemacht werden können.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Attraktivität der Innenstadt wieder aufbauen durch Ansiedlung neuer Geschäfte und Einzelhändler

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Finanzielle Anreize für Bewohner und Gewerbe

Stellungnahme:

Des Weiteren könnte die Gewerbesteuer gesenkt, der Fahrpreis für den Pendelverkehr in die anliegenden Städte gesenkt werden (s. Stadt Monheim).

Wiedersprechen sich Neuerbauung eines sogn. “Fachmarktzentrums” an der Kampstr. und Aufwertung eines Fahrrad- und Gehweges an der Kampstr. nicht ?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Und wie geht das zusammen mit dem immer mehr Raum greifenden Betrieb Stricker, der schon die halbe Kampstr. in “Beschlag” genommen hat ? Das wäre zu klären. Die Verbindung zwischen bad Meinberg und Horn hängt vor allem an der Weierentwicklung des ehemaligen Hornitex Areals ab. Ohne dieses Areal möglischts ohen weiteren gigantischen Industriebetrieb nutzen zu können, wird die optische Attraktivität der Verbindung der beiden größten Staddtteile von Horn-Bad Meinberg nicht verbessert werden können.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Wenn das sogenannte Fachmarktzentrum an der Kampstr. realisiert wird, wohl mit einem kleineren Aldi als zuvor geplant, muss der ableitende Verkehrsstrom Richtung Paderborn über Pfuhl- und Mittel- und Nordstr. berücksichtigt werden in ein neu zu erstellendes Verkehrskonzept. Dann könnte die untere Mittelstr. vom nahen Einkaufen im Kampstraßen-Einkaufs-Zentrum profitieren und langfristig vielleicht auch die gesamte Mittelstraße in Horn

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Wenn der Bahnhof nach und nach aufgewertet werden soll, muss es auch möglich sein, für ankommende Gäste, eine sichere Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt Horn zu begehen. Wenn der Besucher den Wilberger weg wählt, ist eine sichere Gehweise für Fußgänger wie radfahrer  insbesondere im Bereich zwischen Getränke Betke und Versorgungstechnik Brinkmann überhaupt nicht gewährleistet. Auch die Verbindung zwischen Verbrauchermärkten an der Bahnhostr. und dem Marktkauf/Toom Zentrum ist ohne Auto lediglich über einen schmalen einseitig verlaufenden Fußgängerweg möglich, auf dem dazu noch Fahrradfahrer gezwungen werden zu fahren, da die Durchschnittsgeschwindigkeit von LKW´s und PKW´s auf der Straße häufig über 50 km liegt. Hier ist dringend Abhilfe nötig !

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Meiner Ansicht nach, sollte die Mittelstraße im oberen Teil um den Marktplatz herum wieder zurück gebaut werden. Die dafür erhaltenen Gelder sollten zurückgezahlt werden. Auch wenn es weh tut. Früher durfte dort gefahren und geparkt werden. Auch der Markt fand dort statt und die Veranstaltungen wie Kirmes etc. Die Innenstadt war mit Leben gefüllt. Jetzt ist der Marktplatz mehr zum Platz des “himmlischen Friedens” geworden. Es wagt kaum jemand ihn zu überqueren.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Neugestaltung der Kreisverkehre in Horn wäre mein Vorschlag. Wir haben mehrere in Horn und die sind alle nicht so schön.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Die Neugestaltung der Kreisverkehre in Horn wäre mein Vorschlag. Wir haben mehrere in Horn und die sind alle nicht so schön.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Ein Radweg zwischen Bad Meinberg und Horn Innenstadt fehlt gänzlich. Es gibt nur einen Fußgängerweg auf dem Radfahrer (Max 6km/h) erlaubt sind. Hier sollte ein Radweg gebaut werden der ein gefahrloses benutzten, getrennt vom Auto und Fussgängerverkehr ermöglicht.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Den Kreisverkehr Potthof Nordstraße neu gestalten. Aus einem provisorischen Kreisel einen festen Kreisel errichten. Dann…von 365 Tagen sieht der Kreisel ca.40 Tage mal schön aus. Da müsste eine Umgestaltung das Tor zu Horn prägen z.B. die Externsteine als Modell in den Kreisel einbauen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Rückbau der Fußgängerzone

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Parkverbot an der Burg.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Marktplatz etc.: Es gibt keine Gastronomie, die zum Verweilen auf dem Platz oder in der Umgebung einlädt und selbst der Markt sieht irgendwie fehl am Platz aus. Die Mittelstraße sollte auch wieder befahrbar sein. In beide Richtungen. Somit werden vielleicht auch wieder Interessenten von ansprechenden Geschäften angelockt.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Desweiteren könnte man sich um die Einhaltung der Geschwindigkeitsregeln 30 km mehr kümmern,  an manchen Abenden ( Wochenende) geht es in der Mittelstraße / Heerstraße zu wie auf einer Rennstrecke.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Eine weitere Idee, die wir haben wäre ein direkter Radweg von Detmold nach Horn. Da ich beruflich bei Weidmüller arbeite und gerne mit dem Fahrrad fahre muss ich immer über Externsteinestraße fahren, was auch sehr gefährlich ist da dort Autos und LKWs ohne Rücksicht heizen. Einen direkten Radweg, der auch schön angelegt ist, gibt es leider nicht. Alternativ könnte ich eine Bogen über Berlebeck fahren aber das ist mir ein zu großer Umweg. Als meine Frau und ich noch in Detmold gewohnt haben, haben wir einmal eine Radtour zu den Externsteinen gemacht. Der Radweg führte uns über Berlebeck und der war so anstrengend da er schlecht ausgebaut war, dass wir danach völlig fertig waren. Danach sind wir nie wieder zusammen nach Horn oder von Horn nach Detmold gefahren. Wenn wir einen direkten Radweg von Detmold nach Horn haben würden, dann würden uns auch mehr Besucher aus Lippe ansteuern. Sie könnten schnell nach Horn kommen, sich die Externsteine angucken, am Marktplatz was trinken gehen und anschließend wieder schnell und sicher mit dem Rad nach Hause kommen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

In die Maßnahmenliste sollten folgende Maßnahmen aufgenommen werden:

  1. Sanierung der Treppenanlage zw. Externsteinerstraße und Holzhauser Berg. Diese ist abgängig und nicht mehr verkehrssicher.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Bei der Verkehrsplanung sollte eine dauerhafte Regelung für den Schulberg ,Zufahrt Sekundarschule/Gymnasium generell als Einbahnstrasse oder Verbot der Elterntaxis zur Durchfahrt eingeführt werden. Vorschlag “Haltestelle” Elterntaxis an der Mittelstrasse. Dafür auch Kontrollen der Zufahrt und Geschwindigkeiten. Als Anwohner wird man ja nicht für vollgenommen wenn man Fahrer auf die Einbahnstrassereglung aufmerksam macht, gilt übrigens auch für einzelne Anwohner die verkehrt fahren.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

2. Ergänzung der Mastleuchtenanlage im Schäferweg (Schulweg zur Grundschule). Kurz vor der Grundschule fehlt eine Mastleuchte. Um Grundschulkinder und Eltern für den Schulweg zu Fuß und nicht per Auto zu begeistern, ist eine gute Ausleuchtung der Schulwege pflicht.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

3. Um eine verbesserte, qualitätsvollere Anbindung an die Externsteine durchzuführen, könnte der Straßenquerschnitt der Mittelstraße auf der Länge der Bleiche durchgängig reduziert werden. Dabei könnte die Wiembeke naturnaher gestaltet, die vorhandenen Bäume erhalten und die Rad- und Gehwegverbindung aufgewertet werden.

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Wenn man die Sitaution als Geweg entlang der Wiembecke aufwerten kann, ist das sehr gut. Allerdings war im Konzept des sogen. “Fachmarktzentrums” an der Kampstr. die Rede davon, dass Marktkauf dort wegfällt und Edeka in die Kampstr. einzieht und darufhin der toom Markt allein sich wohl kaum halten ließe. Wie soll da die Lösung für eine drohende Verödung eines Einkaufszentrums am Wilberger weg aussehen?

Stellungnahme:

Die Anregung wird in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Abriss des alten Molkereigebäudes und dort im EG Drogerei und drei Wohnungen im 1. OG. Ein Zugpferd direkt an den Stadteingang.

Stellungnahme:

Es gibt bereits konkrete Planungen, den Bereich zu verändern. Sofern noch machbar, wird die Anregung mit in die weitere ISEK-Projekt-Diskussion aufgenommen.

Mehr finanzielle Anreize für junge Familien, Ärzte und Therapeuten bei Praxisgründung schaffen, um den Zuzug aus den Städten Detmold, Paderborn  anzuregen.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Horn benötigt kein weiteres Fachmarktzentrum , denn daraus resultiert weiterer leerstand und den gibt es schon genug.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Geschäfte die Menschen in die Innenstadt locken. H&M, Schuhpark, oder C&A, Deichmann, ein guter Metzger wie Kruel. Ferienwohnungen im Mittelalter Style, Touristische Angebote Mittelalter erleben…Fachärzte, Ärztezentrum…

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Eine durchaus weit sinnvollere und notwendigere Verwendung dieses Geldes würde die Ausbau des Glasfasernetzes in allen Ortsteilen sein! Das ist viel wichtiger als das Geld für kosmetische Zwecke anzuwenden.

Stellungnahme:

Allgemeine Anregung

Spielhallen sollten in der Altstadt gar nicht vorhanden sein. Warum muss ein neues großes Einkaufszentrum her? Warum gibt man nicht lokalen Anbietern die Möglichkeit Ihre Waren in der Innenstadt anzubieten? Kann man hier nicht eine Lösung finden im Hinblick auf die behördlichen Vorschriften? Ich weiß, dass dieses schwer ist. Alte Gebäudeeigentümer wollen nicht mehr investieren und die behördlichen Vorschriften sind immens hoch. Gleichwohl sollte man an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Regionale Produkte sind sehr gefragt. Aber nicht jeder der diese anbaut, kann nebenher noch ein großes Ladengeschäft betreiben und finanzieren. Kleinere Lokalitäten wären da wie geschaffen für. Somit würde man sicher auch jede Zielgruppe ansprechen. Und Touristen würde man endlich wieder einen Anreiz bieten, in die Innenstadt zu kommen. Denn ein schöner gepflegter Marktplatz und ein historische Geschichte reichen bei Weitem heute nicht mehr aus. Und ein Einkaufszentrum in der Kampstraße wird niemanden in die Altstadt locken.

Stellungnahme:

Die Anregung wird als Beitrag zur ISEK-Strategiediskussion aufgenommen.

Die Ergebnisse der Sternchenbewertung im Einzelnen:

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Stadt Horn-Bad Meinberg
Lena Palazio
Marktplatz 4, 32805 Horn-Bad Meinberg
Tel.:  05234 201-277
E-Mail: l.palazio@horn-badmeinberg.de

DSK Stadtentwicklung
Mario Pohle
Mittelstraße 55, 33602 Bielefeld
Tel.: 0521 584864 24
E-Mail: mario.pohle@dsk-gmbh.de

ARGE Dorfentwicklung 
Laura-Kim Birkner
Bad Meinberger Str. 1, 32760  Detmold
Tel.: 05231 4536526
E-Mail: lkb@dorf-konzepte.de

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